Endlich...

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höchste Zeit, mich vorzustellen und hier im Blog zu verewigen.Lächeln

Ich bin Henry Dittrich, 35 Jahre als und ab 1.Juni der neue Jumi für Sachsen und Sachsen/ Anhalt.

Nach drei Jahren Bibelschule in Wiedenest und  einen richtig guten Praktikum in einer Gemeinde in Gummersbach sind wir seit Ostern zurück in Sachsen und wohnen in Dennheritz, einem Dorf in der Nähe von Zwickau.

Wir, das sind meine Frau Becky und unsere beiden sehr coolen kids Tavia (4 Jahre) und Kaleb (3 Jahre).

Ich freue mich total auf meine neue Aufgabe, Jugendgruppen und Jugendleiter  in ihrer Arbeit zu unterstützen, zu fördern und zu ermutigen. Immer wieder bin ich begeistert von Gott und davon, wo und wie ER sein Reich baut. Darum wünsch ich mir, dass Gottes Reich in Deutschland wächst, dass Menschen Jesus Christus finden, dass Gemeinden entstehen und wachsen. Und ich glaube, dass junge Christen und Jugendgruppen einen entscheidenden Teil dazu beitragen können und werden, dass das passiert.

Erstmal ist die Stelle als Jumi auf 33% begrenzt. Damit wird mein Fokus vor allem auf der Begleitung von Jugendgruppen und der Schulung von Mitarbeitern liegen.

Neben dieser Arbeit als Jumi sind wir als Familie Teil einer Gemeindegründungsarbeit im Raum Westsachsen und leben dafür, dass hier Gemeinde neu entsteht. Gern könnt ihr mit für uns und unserer Aufgaben beten!

Ich denke, man sieht sich- vielleicht schon auf der Pfijuko... und sicherlich werde ich hier immer mal interessante Gedanken posten.

 

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Hoffnungsmagazin erscheint zu Pfingsten

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Es ist soweit. Das Hoffnungsmagazin erscheint zu Pfingsten und wird gleich auf drei Events verteilt:

 

  • Buju der FeGs in Erfurt
  • Pfijuko in Wiedenest
  • Buju der Baptisten in Krelingen

...und ab dann auf vielen weiteren Events.

 

Anbei die Pressemeldung dazu. 



Schutz vor Missbrauch: Sichere Gemeinde

Das Thema Missbrauch geht uns auch in der Jugend- und Jungen-Erwachsenenarbeit was an.
Es ist absolut erschreckend, was im Rahmen von Kirchen und Schulen vorgefallen ist. Deswegen ist es gut, dass es jetzt an das Licht kommt.
Wie sieht es in deiner Gemeinde aus? Seid ihr auf so ein Thema vorbereitet? Verhindert ihr möglichen Missbrauch? Kann man bei euch über Missbrauch reden?
Warum ist das Thema auch für Jugendleiter wichtig?

 

1. Im Rahmen der Teenager- und Jugendarbeit begegnest du Opfern sexueller Gewalt. Sie brauchen deine Unterstützung und evtl. therapeutische Hilfe. Gibt es in deiner Gruppe oder Gemeinde jemanden, an dem sie sich vertrauensvoll wenden können? Eine Art Missbrauchsbeauftragte/n?

 

2. Deine Teenager und Jugendlichen arbeiten mit Kindern und Teenagern. Wissen sie, was sie dürfen und was nicht? Kann man überhaupt noch mit den Jungscharlern in einem Raum schlafen? Wie verhält man sich im Umgang mit Kindern? Was für Berührungen sind erlaubt und wo werden bewusst oder unbewusst Grenzen überschritten. Darüber müssen die Mitarbeiter aufgeklärt werden.

 

3. Deine Teenager und Jugendlichen sind Mitarbeiter im Rahmen eurer Kinder- und Jungschararbeit. Die Öffentlichkeit ist aber verunsichert. Was passiert mit den Kindern, wenn ich sie als Eltern in eine kirchliche Kinder- oder Jungschararbeit schicke? Hier ist es gut, wenn man darauf verweisen kann, dass man sich Gedanken gemacht hat und seine Mitarbeiter geschult hat. Vielleicht haben die Mitarbeiter sogar eine Erklärung unterschrieben. (weiterlesen unten klicken)