Deutschland: feiern - schweigen - danken: 3min

Fahne.jpg

 

12.00 Uhr - Zeit der Stille für 2min am 03.Oktober

 

Diese Aktion finde ich echt cool. Sie ist nicht aufwendig und drückt doch ganz viel aus. Mal sehen ob ich das am Sonntag hinbekomme. Zu der Zeit bin ich wahrscheinlich auf der Autobahn von Berlin Richtung Wiedenest. Wir sind zu dritt im Auto. Ich werde es versuchen.

Man kann auch kreativ werden. Ein Initiator schreibt:
Ich denke, dass vielleicht gerade Jugendliche an dem Tag durch Aktionen wie Flashmops mit kreativen Ideen um 12.00 Uhr auf den zentralen Plätzen ihrer Heimatortschaften ein starkes Zeichen der Dankbarkeit an Gott geben könnten, z.B. Noise of Thanks - Krachmachen so laut es geht von 11.55-12,00 dann 2-Minuten Stille...

 

Mehr Infos auf www.3-oktober-gottseidank.de



Jesus lebt in uns



Gottes Meißel

Gottes Meißel

Dieses Theaterstück ist entstanden für einen lifeline- Jugendgottesdienst im Februar 2010.

Mich hat es beeindruckt, weil es einen Gott zeigt, der eineseits mächtig und awesome ist, andererseits liebevoll und voller Geduld. Gott hat alle Macht, aber weil er mich liebt, verwendet er diese Macht nicht, um mich zu vernichten, wie ich es aufgrund meiner Schuld verdient hätte, sondern um mich zu verändern. Aber Gott ist auch nicht der liebe Gott, der als Hampelmann alle meine Wünsche erfüllt. Gott ist Gott- unendlich mächtig und zugleich unendlich voller Liebe.


Veröffentlicht in:


Netzwerkkonferenz - berufen zur Demut

Netzwerkkonferenz 2010
Konferenz für Jugendleiterinnen und Jugendleiter und ihre Teams

Thema: berufen zur Demut - leiten wie Mose
Samstag, 27.11. (14.30) - Sonntag, 28.11. (13.00)

Die Netzwerkkonferenz ist eine kurze, kompakte und motivierende Schulung für alle Mitarbeiter in der Teenager- und Jugendarbeit. Hier könnt ihr persönlich und als Team auftanken, weiterkommen, anderen Mitarbeitern aus ganz Deutschland begegnen und Gott anbeten.
Wir haben sie so gelegt, dass jedes Team Samstagmorgens zu einer vernünftigen Zeit losfahren kann und Sonntagabend zu einer vernünftigen Zeit wieder zu Hause ist - egal wo es in Deutschland wohnt.
Besonders eingeladen sind die Mitarbeiterteams aus unserem Beratungsnetzwerk W.I.N.

 

berufen zur Demut - leiten wie Mose

Zum Leiter berufen, ohne es richtig zu wollen. Ganze Generation von Menschen geprägt und dabei Nerven wie Drahtseile gehabt. Ein Volk zum Ziel geführt, obwohl es oft mit seiner Leitung nicht einverstanden war. Das Ziel erreicht, ohne es selbst zu erreichen. Einen Nachfolger aufgebaut, der letztlich die Frucht eingefahren hat - das alles kennzeichnet den Mensch Mose. Und das alles kann auch deine Aufgabe als Jugendmitarbeiter sein.
Mose war manchmal voll der Macher und manchmal voll der Angsthase. Gleichzeitig war er Ehemann und Familienvater. Er hatte eine besondere Beziehung zu Gott und setze sich auch mal über seine Anordnungen hinweg, so dass sein Lebenswerk unvollendet blieb. Und er hatte etwas, was uns heute abgeht: Demut. Die Bibel bezeichnet ihn als den demütigsten Menschen aller Zeiten.
Mose war ein großer Leiter vor dem Herrn. Von ihm werden wir auf dieser Leiterkonferenz eine Menge lernen.

 

Herzliche Einladung zur Netzwerkkonferenz im November am 0. Advent. Alle Infos gibt es im angehängten Flyer. 



09.11. Nationaler Gebetstag für die Junge Generation

Hier ist der Trailer zum Nationalen Gebetstag. Wir laden euch als Gruppe ein, mitzubeten, für Deutschland. Genauer für die Jugend in Deutschland und die, die mit ihr arbeiten. Alle Infos dazu gibt es unter www.gerettetumzuretten.de. Dort könnt ihr auch euren Gebetsort anmelden.




Herausforderung zur diakonischen Jugendarbeit

Immer mehr Christen entdecken ihren diakonischen Auftrag wieder neu. In Zeiten von Weltwirtschaftskrise, zunehmender Unsicherheit über die Verlässlichkeit der sozialen Systeme und des gesunden Abschieds von Wohlfühl-Christentum fragen sich immer mehr Nachfolger von Jesus, wie sie wirklich Salz und Licht in dieser Welt sein können.

Und diese Entwicklung ist total richtig und wichtig. Wir Jumis unterstützen dieses Anliegen ja auch, u.a. durch die Initiative "Hoffnung" (www.initiativehoffnung.de), durch die christliche Teens, Jugendliche und ihre Gruppen motiviert und angeleitet werden sollen, in ihrem Umfeld sozialdiakonisch tätig zu werden.

 

Gleichzeitig ist das praktische In-Gang-kommen und Durchhalten gar nicht so einfach. Eine gute diakonische Jugendarbeit in den Blick zu bekommen und am Leben zu erhalten kann schon in den (falschen) Ansätzen stecken bleiben. 

 

Daher fand ich den Artikel "Diakonische Jugendarbeit" im Newsletter des Institus für werteorientierte Jugendforschung richtig wertvoll. Denn neben einer geschichtlichen Beleuchtung und theologischen Reflexion zum Thema Diakonie gibt er einige gute grundlegende Hinweise, wie man selbst eine gute diakonische Jugendarbeit fördern und aufbauen kann.

 

Der Artikel ist als PDF angehängt. 

 

 

 



Sex

Hier mal eine interessante Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie hat eine Studie veröffentlicht zur sexuellen Aktivität von Jugendlichen. Interessant ist, dass gerade viele muslimische Frauen hier die auch von uns vertretene Auffassung vertreten, das Geschlechtsverkehr in die Ehe gehört.

 

Sexuelle Aktivitäten gehen zurück - Verhütung so gut wie nie zuvor

Die Ergebnisse der neuen Studie „Jugendsexualität 2010“ der
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung liegen vor. Seit 1980
untersucht die BZgA regelmäßig Einstellungen und Verhaltensweisen 14-
bis 17-jähriger Jugendlicher zu Aufklärung, Sexualität und Verhütung.
Für die neue Studie  wurden insgesamt 3.542 Jugendliche befragt,
darunter 1014 Mädchen und Jungen mit Migrationshintergrund.

Zu den
wesentlichen Ergebnissen der Studie zählt, dass deutsche Mädchen und
Jungen verglichen mit der letzten Repräsentativerhebung aus dem Jahr
2005 seltener früh sexuell aktiv sind und sie heute bereits beim ersten
Mal besser als je zuvor verhüten.

 

und hier der Link zur Pressemeldung:

http://www.bzga.de/presse/pressemitteilungen/?nummer=617

 

und hier kann man die ganze Studie runterladen: 

http://www.forschung.sexualaufklaerung.de/