Ein Treffen mit Ralf

Heute habe ich mich mit Ralf getroffen.
Ralf und wir haben ein gemeinsames Projekt aufgelegt: Jesus Live. Alle Infos dazu gibt es hier: http://www2.janzteam.com/janzteamde/index.php?module=PostWrap&page=jesuslive1.

 

Ralf ist für mich immer ein sehr inspirierender Gesprächspartner. Ein paar Sätze aus unserem Gespräch teile ich euch mal hier mit. Was denkt ihr darüber?

  • Wir müssen unseren Glauben anderen Menschen verkündigen, statt darüber diskutieren. - Erst dann können Menschen eine Entscheidung für oder gegen den Glauben treffen. Sie müssen ja wissen, warum wir uns für unseren Glauben so einsetzen und deswegen muss das Evangelium erstmal verkündigt werden.
  • Wer verstehen will, warum Christen für den Glauben leiden, muss erst mal das Evangelium zumindest inttelektuell verstanden haben.
  • Wir müssen christlich handeln, aber dieses Handeln dann auch den Menschen erklären. - warum helfe ich? Warum liebe ich? Warum rede ich nicht schlecht über andere? Warum habe ich eine bestimmte Einstellung zu ethischen Themen?

 

Das hat mich ins Nachdenken gebracht.

Ein Interview mit Ralf beim ERF findet ihr hier: http://www2.janzteam.com/janzteamde/index.php?module=Downloads&func=view&cid=45&start=0



Zeitgeist

Der Herr der Zeiten ist Gott. Der Zeiten Wendepunkt ist Christus. Der rechte Zeitgeist ist der Heilige Geist. Cooles Zitat aus einer Predigt von Dietrich Bonhoeffer. Außerdem habe ich im Urlaub - vor unseren Kursen - sein Buch über Gemeinschaft gelesen. Sehr empfehlenswert.

Veröffentlicht in:


Das Subjektivste ist das Objektiv der Kamera

Dieser Satz stammt angeblich von Peter Hahne. Ich finde ihn gut.

Veröffentlicht in:


prägende Zitate 2

"It's the choices that make us who we are" (Anberlin, CD "Cities", "The Unwinding Cable Car") Es sind unsere Entscheidungen, die bestimmen, wer wir sind. Unsere Identität bestimmt sich zum einen nicht daraus, was wir haben, wie uns andere sehen, wer wir ihrer Meinung nach sind oder nicht sind. Zum anderen sind wir alle in bestimmten Kontexten groß geworden, haben verschiedene Gaben, Fähigkeiten, Charaktereigenschaften aber auch (damit gleichzeitig) Grenzen, Einschränkungen und Begrenzungen mitbekommen. Aber auch das ist nicht das, was uns letztendlich ausmacht. Wir sind dadurch nicht festgelegt, vorherbestimmt, ohne Spielraum zur Veränderung. Denn es sind die täglichen kleinen und großen Entscheidungen, die bestimmen wer wir sind (und werden). Wir sollen Gestalter sein, nicht Reagierer. Proaktiv statt reaktiv. Dabei nicht auf oberflächliche Veränderung des Handelns, sondern auf die grundlegende Veränderung des Denkens ausgerichtet, mehr zu dem Menschen zu werden, den Jesus aus uns machen will. Dafür will ich mich entscheiden.



Gott schickt kein Programm...

...oder Konzept um Menschen zu retten, sondern ein Baby - eine Person: Jesus. Gott rettet Menschen heute nicht durch Programme und Konzepte, sondern durch Menschen: durch uns. Diesen Satz ist mir von der Jumikonferenz in Leipzig hängengeblieben und er passt voll zu Advent und Weihnachten.

Veröffentlicht in:


Jesus liebt mich - das ist meine Dogmatik // Ich liebe Jesus - das ist meine Ethik

Diese Sätze habe ich heute als Hintergrund auf einem Laptop eines Bibelschülers hier gesehen. Fand ich einfach super die Aussage. So einfach ist Theologie.



prägende Zitate 1

Ich liebe Zitate. Oft können Menschen in einem Satz etwas ausdrücken, wozu ich in der Regel viel mehr Worte gebrauchen müsste. Darum lasse ich mich gern von Zitaten und Sätzen prägen und inspirieren, die Gedanken auf den Punkt bringen. In loser Reihenfolge sollen hier solche Zitate genannt werden mit einer kleinen Erklärung, was ich damit verbinde, was mich daran herausfordert, fasziniert und inspiriert. "If we want to make a thing real, we must make it local." (Alain Hirsch/Michael Frost, "The Shaping Of Things To Come") Wenn Dinge, Ideen, Konzepte und Aufträge in unserem Glauben und Leben wirklich einen Unterschied für diese Welt machen sollen, wenn sie echt und wirklich werden sollen, dann brauchen sie die lokale, örtliche Anbindung und Umsetzung. Größtes und herausragendstes Beispiel dafür ist Jesus, Sohn des allmächtigen Gottes. Er ist als wahrer Mensch in die konkrete Geschichte der Menschheit von einer konkreten Frau in einem konkreten Ort namens Bethlehem geboren worden - "das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns...": Das ist Inkarnation. Aber auch andere Ideengeber, Reformatoren und Erneuerer vergangener Zeiten und unserer Zeit (dazu zählen für mich u.a. auch Menschen wie Hybels, Warren, Muriu und McManus) kamen und kommen aus einer konkreten, lokalen, örtlichen Arbeit, in der das lebt und gestaltet wird, was sie an Inspiration und Innovation weitergegeben haben und weitergeben. Unser Glaube braucht den Erweis, das er im praktischen Leben, im Alltag, mitten unter den Menschen trägt, lebensgestaltend und lebensverändernd wirkt.

Inhalt abgleichen